Der Tag versprach angenehmes Wanderwetter. Wir machten uns auf nach Hafling Falzeben. Die Umlaufbahn brachte uns ins Wandergebiet Meran 2000. Dort verließ ich unser Grübenppchen und versuchte mein Glück bei der Besteigung des Ifingers. Nach 1h20min kam ich an der Kuhleitenhütte an. Leider war inzwischen der Berg verschwunden. Dicke Wolken umgaben ihn. Ich setzte mich also in die Hütte (draußen war's bei 11°C zu kühl) und nippte an einem Pfefferminztee. Kurz nach zwölf brach ich mein Vorhaben der Gipfelbesteigung ab. Das hätte keinen Sinn gemacht. Ich machte mich also auf den Rückweg. An der Weidmannhütte war der Treffpunkt. Dort stärkte ich mich und es ging heimwärts Richtung Bergstation. Dort spielte Fiona noch ein wenig und wir genehmigten uns noch einen Apfelstrudel und einen Latte Macchiato. Und wie zum Hohn lachte mich der wolkenfreie Ifinger an. Naja. Der zweite Versuch ist gescheitert. Aber der Berg ist da. Ich komme wieder :-P
Mein Schicksalsberg - der Ifinger.
Den Tag ließen wir gemütlich mit anderen Gästen draußen am Pavillon ausklingen. Gute Nacht.
Mein Schicksalsberg - der Ifinger.
Den Tag ließen wir gemütlich mit anderen Gästen draußen am Pavillon ausklingen. Gute Nacht.
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